Willkommen!

Mein Name ist Ekkehard von Guenther.
Ich bin 64 Jahre alt.
Meine Frau ist 2011 verstorben.

Ich bin Vater von 5 Kindern im Alter zwischen 17 und 28 Jahren. Der Jüngste wird in diesem Schuljahr sein Abitur ablegen, die anderen 4 sind im Studium,  zwei von ihnen haben erste Studienabschlüsse.

Ich habe ein Problem mit der Familienkasse. Bei zwei Kindern wurde seit 2010 und 2013 das Kindergeld wegen fehlender Nachweise einbehalten.

Die Familienkasse hat inzwischen alle Dokumente erhalten und mit Wirkung von August 2015 auch anerkannt.

Die Familienkasse verweigert jedoch die Auszahlung des zwischen Dezember 2010 und Juli 2015 aufgelaufenen Betrages.

Es geht um 16.700. – Euro.

 

Vorgehen:

Ich versuche seit Oktober 2015 das verweigerte Kindergeld zu erhalten. Ich versuche seit einem Jahr zu verstehen, wie beamtete Menschen in ihrem vollversorgten Dasein derart vernichtend handeln wollen.

Ich verstehe es bis heute nicht.
Ich kenne keine der beteiligten Personen. Ich war niemals in der Behörde. Ich habe niemals dort angerufen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über Papier und Mails.
Ich kann es nicht erklären.
Aber ich kann beschreiben, wie es funktioniert.

Ich habe seit dem 1. Okotber 2015 verschiedene Texte zur Sache geschrieben. Die ersten Briefe an die Familienkasse sind naiv und schuldbewußt, die letzten 2 Texte reflektiert und Schuld verweigernd.
Aus der Geldverweigerung wegen „meiner“ Fristüberschreitung wird im Erkennen ein erprobtes Verfahren zum Ruin von Familien.

Die Frist„überschreitung“ ist von Anfang an herbeigeführt worden.

Anschließend werden alle rechtlichen Aspekte zu Gunsten der Familie werden pflichtwidrig unterschlagen.

Wenn Sie schnell und mit Focus auf die rechtlichen Aspekte entscheiden wollen, ob Sie sich mit der Sache befassen, dann lesen Sie bitte die  UnfallUntersuchung  jetzt.

Sonst lesen Sie bitte hier weiter:

Das Denken in der Sache beginnt mit einem Einspruch gegen die Ablehnung von Kindergeld. Ich lerne spät, am 1. Oktober 2015, das ist zweieinhalb Monate nach einem ersten Ablehnungsbescheid, dass mir das aufgelaufene Kindergeld real verweigert wird.
Ich antworte darauf. Ich rechne zum ersten Mal in 27 Jahren Kindergeldempfang die Zahlungen zusammen, wundere mich über Unregelmäßigkeiten, suche die Ursache für die Kindergeldverweigerung bei mir: Sie besteht darin, dass ich bei meinen Einsendungen von Unterlagen zu zwei studierenden Kindern eine Frist überschritten habe. Ich denke, ich schreibe an Mitmenschen. Ich erkläre einfach, daß es viel Unglück gegeben hat in meiner Familie, und daß ich selber nicht nur vom Alter langsam geworden bin.
Einspruch vom 17.10.2015

Dann passiert etwas Seltsames. Ich meine, ich fand es damals seltsam: Es passiert gar nichts. Schweigen.

Der zweite Schritt des Denkens: Nach 40 Tagen ohne Antwort schreibe ich eine Aufsichtsbeschwerde wegen Nichtstun an die Leitung der „Familien“ kasse.
Das Denken geht einen Schritt weiter: Denken muß anerkennen, daß ihm ein feindlicher Wille gegenübersteht. Es fragt nun nach dem Verhalten der Behörde:
Es versucht das chaotische Zahlungsverhalten im Jahr 2015 nachzuzeichnen, es betrachtet den ausufernden Katalog der Nachweisforderungen.
Dann beginnt es zu reflektieren. Es sucht Allgemeinheiten:
Was bei Familie standardmäßig anders ist. Warum Familie prekär ist. Was Familie leistet unter Angehörigen. Was Familie mit ihrer Generationenleistung von 5 Kindern für die Gesellschaft beiträgt. Stellt fest, daß kinderlose VerweigerungsbeamtInnen diese Leistung einstreichen. Es stellt die verheerenden Auswirkungen auf den Haushalt durch Entzug des Geldes dar  und fragt nach dem Artikel 6 des Grundgesetzes  „Schutz von Ehe und Familie“.
Und schließt mit der Frage: Mit wieviel Menschen haben Sie das noch praktiziert?
Beschwerde vom 1.12.2015 
Und diese bleibt ebenfalls ohne Antwort.

Der dritte Schritt des Denkens ist eine Rechenschaft für mich selbst: Kinderreiche Familie in der Gesellschaft der Kinderlosen. Findet Belege, dass Kinderreichtum möglicherweise politisch unerwünscht ist und Deutsche als zukünftige Minderheit in Hamburg „gut so“ sind. Hört auf, eine Solidarität mit Familie für selbstverständlich zu halten.Hat ein neues Verständnis für die Feindschaft der Verweigerungsbehörde.
Es bedeutet Rechenschaft ablegen. Was habe ich als Vater in Familie geleistet? Wieso endet die Jahrzehnte währende elterliche Investition in die Kinder als Bankrott der Eltern und als Reichtum der Kinderlosen, spätestens bei der durch die Kinder erbrachten Altersversorgung? Was bedeutet Familie, in der Menschen funktionsübergreifend miteinander Leben teilen in einer Gesellschaft, in der Menschen entsprechend ihren Funktionen getrennt sind. Was bedeutet Mitmenschlichkeit in einer Gesellschaft, in der anwesende Kinder nicht mehr selbstverständlicher Alltag sind? Ein Blick in die Büros, in die Herrschaft der Schreibtische.
Führt zur Frage: Was ist aus dem Vertrauen geworden, in dem vor 25 Jahren die Kinder zur Welt kamen? Familie ist gelebtes Vertrauen in die Zukunft. Familie ist gelebte Sorge um die Zukunft. Was wird daraus in einem Deutschland, das von Kinderlosen beherrscht wird?

Es wurde ein längerer Text, Zusammen mit der Aufsichtsbeschwerde. Ich habe ihn oben aufgeteilt. Er ging am 2. Mai 2016 an die Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI). Diese Behörde ist nicht zuständig, leitet aber weiter. Zum ersten Mal ist der Vorgang auf dem Tisch des Leiters der Familienkasse, Guntram Bombor; am 19. Mai schreibt er mir.

Der Einspruch vom 17.10.2015 wird endlich von der Rechtsbehelfsstelle der Familienkasse behandelt und am 4.7. 2016 mit zwei Bescheiden abgewiesen. Dagegen habe ich Klage beim Finanzgericht eingereicht.

Der vierte Schritt des Denkens geht auf die Sache: Die Sache kollabiert in dem einzigen Wort „Frist“ wie „Fristüberschreitung“. Frist ist die Währungseinheit,  die eine machtvolle Bürokratie gegen die Familie vernichtend einsetzt. Diese Währung wird zweifelhaft.
Das führt zu einem Schreiben an die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
An Ministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend  
Diskutiert u.a. eine Frau in Stanford, die an ihrem eigenen Mißbrauch nicht schuld sein will, obwohl sie zur Tat betrunken gewesen ist. Und führt zu einem Mann, der an der Verweigerung von 16.700 Euro nicht schuld sein will, obwohl er eine Frist überschritten hat. Betrachtet Fristsetzung als Diskriminierungswerkzeug.
Das Denken löst hier den automatischen Zusammenhang zwischen der Behördentat: Behörde überträgt mein Eigentum an den Staat und die gleichzeitige Schuldzuweisung an den Berechtigten auf.
Damit kommt die Freiheit ins Verfahren.

Das Familienministerium ist nicht zuständig und leitet an das Bundeszentralamt für Steuern weiter.
Dort ist die Fachaufsicht der Familienkasse.
Von dort erhalte ich regelmäßig Statusmeldungen über den Zustand der Untersuchung, und schließlich eine vorurteilsfreie Untersuchung. Es trägt die Signatur eines unabhängigen Befundes. 
 
Antwort der Fachaufsicht (BundesZentralamtSteuern)

Der fünfte Schritt des Denkens:
Ich werde zum Mechaniker. Ich baue mir eine Mobbingmaschine. Mich interessieren die Bauteile im einjährigen Zusammenspiel des bösen Willens. Indem ich die Teile in ihrem Zusammenwirken untersuche, Station für Station, Entscheidung für Entscheidung, Rechtsbruch für Rechtsbruch, entdecke ich etwas Anderes: Das ist die Freiheit der SachbearbeiterInnen. An jeder einzelnen Station. Sie haben die Freiheit durchweg nur zur feindlichen Handlung genutzt. Das ist die Mobbingmaschine. Wenn Sie so eine Waffe haben, können Sie nicht mehr behaupten, da drinnen sei irgendein Einzelteil aus Versehen losgegangen. 

Ich behaupte, es sei so etwas wie ein Unfall gewesen, den keiner gewollt hat.
Ich untersuche diesen Unfall.
Ich frage nach Unfallverhütungsmaßnahmen.
Ich stelle fest, daß die abgeschaltet worden sind.
Ich widerlege die Behauptung vom Unfall.
Es war kein Unfall. 
UnfallUntersuchung

Im Schreiben vom 1.12. 2015 hatte ich gefragt: Mit wem haben Sie das noch gemacht? (Ich habe nie eine Antwort erhalten)
In der Unfalluntersuchung werde ich eine Tussimutter mitnehmen. Ihre Chance auf ihr Recht ist etwas kleiner als meine Chance auf mein Recht. Ihre Chance ist Absolut Null. 

Das Kindergeldverfahren ist Willkür. Es besteht wesentlich in der beliebigen Beschlagnahme von Elternzeit bis zum schließlichen Kollaps.

Das Kindergeldverfahren muß ohne Fristsetzung gegen Eltern durchgeführt werden.

Ekkehard von Guenther

 

Dokumentationen:

Zahlungsverlauf 2010 bis 2015      Zahlungsverlauf,  meine Darstellung

Anlage der Familienkasse              Zahlungsverlauf, in der Darstellung der „Familien“ kasse

Schöffensache                                 Ein Brief aus dem Jahr 2011 

 

Juristenwerk:

Anhoerung                                        Anhörung der Rechtbehelfstelle zum Einspruch.   Datum:20.5.2016. An den Rechtsanwalt gerichtet.
AnhoerungKommentarAnRa         Meine kurze Stellungnahme dazu an den Rechtsanwalt   am 6.6.2016

„Aufgrund dieser Sach- und Rechtslage ist ein Fehlverhalten der Familienkasse Nord nicht erkennbar“
Bescheid der Familienkasse             Datum: 4.7.16. Die Begründung für den Rechtsanwalt.
BescheidPersönlich                                 Datum: 5.7.16. Die Begründung ist an mich gerichtet.

„Losgelöst von Schuldzuweisungen bezüglich der Arbeitsweise der Familienkasse sind  die Ablehnungsbescheide vom 16.07.2015 zwar  rechtswidrig  allerdings  wirken  diese  dennoch, da sie nicht nichtig (unwirksam) sind.“
Antwort der Fachaufsicht (BundesZentralamtSteuern)           Datum: 7.9.16

 

Verfahren beim Finanzgericht:

Klage gegen den Bescheid der Familienkasse. Eingereicht am  4.8.16

KlageDarstellung ist eine Fortschreibung der beim Finanzgericht eingereichten Klagebegründung. (aktuelles Datum:13.11.16)

 

 

Ziele für das Verfahren

Anerkennung der Serie von Rechtsbrüchen

- rechtswidrige Fristsetzung 5 Tage

- schikanöse Aufgabenliste

- rechtswidrige Unterschlagung der Nachfrist

- Einspruch ohne Anhörung

- Unterschlagung des Briefeingangs

- Nichtstun wartenlassen nach Eingang des Briefes

- Nichtbeantwortung der Aufsichtsbeschwerde

- Blindheit bei der internen "unabhängigen" Untersuchung gegen alle diese "Fehler"

- Keine Untersuchung von Sachverhalten zu meinen Gunsten

- Verweigerung der Wahrnehmung der Hinderungsgründe

- Vergehen gegen Artikel 6 GG

 

- Übernahme der Verantwortung:

  Anerkennung der durchgängigen Vorsätzlichkeit im Handeln der Täterinnen und Täter

 

  Schmerzensgeld

  Schadensersatz

  Aufwandsentschädigung

 

- Wiederherstellung in den vorigen Stand:

- Reaktivierung des Autos

- Ausführung der  anstehenden Rechnungen

 

- Anerkennung der Hinderungsgründe

 

- reale rechtliche Chancen für die Tussimutter:

  Implementierung einer Verfahrens mit Familienschutz gemäß Artikel6 Grundgesetz

  Entfernung der Beamtenwillkür aus dem Verfahren

  Schluss mit Fristsetzung

 

 

Aus der alten Startseite:

Ich wende mich auf diesem Weg an die Öffentlichkeit, denn

-       Das, was mir passiert, passiert anderen Familien. Es ist breite Praxis der Familienkasse.
Ein Indiz ist die angesagte Wartezeit beim Finanzgericht: 10 Monate wegen mehrerer hundert Verfahren. Mein Aktenzeichen vom August lässt die Hochrechnung auf über 400 Verfahren zu. Wer eine Klage bis zum Gericht bringt, der hat schon einige Wüstenmärsche durch die Instanzen überlebt.

Zweites Indiz: Bitte verfolgen Sie die einzelnen Schritte, die ich in diesem Jahr gegangen bin und überlegen Sie, an welcher Stelle Sie aufgegeben hätten. Dann bekommen Sie ein Maß für die erstickten Einsprüche und niedergeschlagenen Beschwerden. 

 

-       Widerstand, vom einfachen Einspruch bis hin zur Klage beim Finanzgericht Hamburg ist zwecklos.
Denn in einem Jahr (14 Monate inzwischen) ist es mir nicht gelungen, den Bescheid zu korrigieren und das Geld zu erhalten.
Die Investition für einen Einspruch bei einem geringeren Streitwert kann sich niemand leisten. Jede Stunde Text ist unbezahlt.  Die Aufwendungen der anderen Seite sind voll bezahlt, mit Steuergeld.
Meine Empfehlung an Eltern: Machen Sie stattdessen Überstunden.
Das Recht befindet sich wohlgesichert  im Bunker der anderen Seite.

 

-       Politikerinnen schmücken sich öffentlich mit ihrer Liebe zum Kind.

In der absolutenLautlosigkeit der Familienkasse wird Kind samt Eltern bekämpft.

 

Grundgesetz, Artikel 6

(1)  Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

Das ist Quatsch. Ehe und Familie sind schutzlos.

(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
      Das ist Quatsch. Der Staat hat das Recht Familie wirtschaftlich zu vernichten.

Ich werde mich nicht gegen die Menschen ausspielen, die um kleinere Beträge betrogen werden. Aber wer in freier Handlung einer Familie die zugesagten 16.700 Euro entzieht, begeht Verbrechen in Evidenz.  Jede Politikerin, jeder Politiker in Deutschland, der Familie gegenüber ihre/seine gehässige Gleichgültigkeit ausdrückt, hat Anteil an diesem Verbrechen.
16.700 Euro sind gezielte Vernachlässigung, ich kann Ihnen gern auflisten, was ich nicht gekauft habe, was mein Sohn nicht gekauft hat. Welche Zahnbehandlung in diesem Jahr nicht stattgefunden hat.

16.700 Euro sind gezielte Mißhandlung, 365 Tritte in den Bauch der Vaters, 365 Tage sekundärer Terror durch Rechnungen, Mahnungen, Inkassobescheide.

Angeblich sind Grundrechte unmittelbar bindend.
Das ist Quatsch.

-       Ich werde die üblichen Versatzstücke einer behördlichen Ablehnung:
„fehlende Mitwirkung“ (für mich das Terrorwort der Jahre 2015 und 2016),
„Überschreitung von Fristen“,
„Hinderungsgründe bzw. Datum ihres Wegfalls“ einmal durcharbeiten.
KlageDarstellung

-       Möglicherweise erscheinen einige Passagen als exhibitionistisch.
Grund für meine Auskunftsfreude ist, daß die Familienkasse als Finanzbehörde wasserdicht ist. Ein Journalist, der Fragen hätte, würde mit Verweis auf das Steuergeheimnis abgewiesen.
Ein journalistisches Interesse andererseits an die Behörde mit Mitteln der investigativen Recherche heranzugehen, war nicht ansatzweise zu erkennen. Journalisten sind Beamte.
Ein Versuch mit Aliasnamen zu arbeiten scheitert für mich an der Komplexität der Dokumente.
So werde ich lernen schamlos zu sein.

Der ausgewogene Leser wird die „andere“ Seite hören wollen. Es tut mir leid, aber es gibt die andere Seite nicht. LeserIn wird im Diesseits dieses Textes über seinen/ihren Zweifel entscheiden.
Wenn Sie Möglichkeit zum Anzweifeln sehen: Bitte teilen Sie es mir mit.
Wenn Sie noch eine Frage klären möchten: Bitte fragen Sie.

Es ist unglaublich. Aber Sie werden nicht zweifeln.

 

Ich danke fürs Lesen.

Ekkehard von Guenther

 

Mail: evg@keinKindergeld.de

Bankverbindung: DE03200700240507644300,  DEUTDEDBHAM

letzte Bearbeitung: 13.12.2016